http://www.anolis.de/beratung/allgemei/heimchen.htm
Moeglichkeiten der Heimchen und Schabenvernichtung.
(z.T. aus dem Anolis.de Newsletter 8/99) 
Wer kennt nicht das Problem entlaufener Futtertiere?
Folgendes hat sich bei Lesern des Newsletters bewaehrt:
 
Man nimmt Pappfallen mit Klebeflaechen, auf die eine (ungefaehrliche) Geruchstablette als Koeder geklebt wird. Die so praeparierte Falle stellt man jetzt an die Vorzugsplaetze der Insekten, also dunkle und warme Plaetze. z.B neben der Heizung. Die Tiere werden jetzt von dem Geruch angelockt, laufen in die Falle und kleben fest. Jetzt muß man nur noch regelmaessig diese Fallen austauschen, wenn sie voll sind oder nicht mehr kleben (normalerweise nach 4 bis 6 Wochen). Vorsicht ist angebracht, wenn Terrarientiere entlaufen sind. Die Klebeflaeche ist so stark, daß bei mir schon eine Maus und ein Leopardgecko auf so einer Falle klebten. Es ist dann sehr schwer die Tiere wieder von der Falle zu loesen. Also alle Fallen sofort entfernen, wenn ein Terrarientier entlaufen ist. 
  Tipp von Leser Andreas 
Man nehme eine Plastik-Colaflasche, schneide mit einer Schere oben den Hals ab. Dann nimmt man einen Bruehwuerfel und legt ihn rein, dreht den abgeschnittenen Flaschenhals um und steckt ihn wieder rein. So entsteht eine Art Trichter, den man nur noch begehbar machen muss, am besten mit einem Papiertaschentuch oder so. Heimchen kommen hoch, angelockt vom Bruehwuerfel-Geruch, springen rein, kommen aber nicht mehr raus... hae hae... 
Der Tipp ist von Joerg aus Bochum, und ich kann sagen, der war Gold wert! Ich bin allerdings zu einer anderen Loesung gekommen: ich habe drei Nachtgeckos (Gattung Tarentola) freilaufend, und die sorgen fuer Ordnung. 
  Vorschlag von Leser Frank 
 
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